Was ist die … freie Galerie Wäscheleine

Im Rahmen ihrer 32. Veranstaltung am 17. und 18.06. will sich der Verein wieder voll auf den fotografischen Nachwuchs konzentrieren und bietet diesem an der „freien Galerie Wäscheleine“ die Möglichkeit, fotografische Arbeiten ohne Themenvorgabe oder Zensur zu präsentieren.

Wie jedes Jahr spannen wir auch dieses mal wieder unsere Wäscheleine an der jeder Teilnehmer Platz bekommt um seine Fotos zu hängen. Sinn und Zweck dieser Aktion ist die Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen unterschiedlichen Stilen und Anwendungen der fotografischen Praxis, zwischen handwerklicher und akademischer Ausbildung. Die Arbeiten werden von Fachleuten besprochen und jeder Teilnehmer bekommt so direktes Feedback zu seinen Bildern.

Wegen oben erwähnter Konzentration auf den fotografischen Nachwuchs wollen wir dieses Jahr nur Arbeiten von in der Ausbildung befindlichen Fotografen zulassen, egal ob aus handwerklicher oder akademisch Ausbildung oder zur Zeit des Symposiums im fotografischen Praktikum.
Anmeldung zur Wäscheleine bitte per Mail an leine@ffa-ev.de mit dem Betreff „Leine 2017“.

Folgende Punkte benötigen wir für die Anmeldung:
› Vor- und Nachname
› vollständige Adresse
› Alter
› derzeitiger Ausbildungsstand

Per Mail bekommt Ihr dann eine Bestätigung und die Teilnahmebedingungen, die man hier auch schon als PDF einsehen kann.

Best of Wäscheleine

Für den Wettbewerb für den Fotografen-Nachwuchs „Best of Wäscheleine“ werden allerdings ausschließlich Arbeiten von in der Ausbildung befindlichen Fotografen zugelassen, egal ob aus handwerklicher oder akademisch Ausbildung oder zur Zeit des Symposiums im fotografischen Praktikum. Abschlussarbeiten von staatlichen und privaten Hochschulen sind nicht zugelassen. Eine Jury aus den Referenten und dem FFA Vorstand prämiert die besten Arbeiten auf der Wäscheleine gemeinsam mit dem Publikum. Die Punkte werden in einer nicht öffentlichen Wahl durch Stimmzettel vergeben. Bei der Wahl des “Best of Wäscheleine”-Awards steht nicht die Perfektion der Ausführung, das faszinierende Motiv oder starre Vergabekriterien zur Bewertung im Fokus, sondern die Idee, die individuelle Handschrift und das Potential des Fotografen, der Fotografin.