„Ohne Musik und Fotografie kann ich mir mein Leben gar nicht mehr denken“, sagt Steven Haberland.

Mit seinen Porträts schafft er visuelle Kompositionen, die auch die Musik der abgebildeten Künstler über die Augen der Betrachter zum Klingen bringt. „Meine Fotografien werden auf ein Ziel hin komponiert“, sagt der Fotograf. „Den einen ehrlichen Moment, in dem sich die Virtuosität und natürlich auch die Leidenschaft der Künstler zeigt.“
Schon als Kind saß Steven Haberland stundenlang vor dem Radio und malte sich beim Hören die fernen Stars, Bühnen und die besondere Atmosphäre aus. Auf einem Spielzeugklavier klimperte er die Melodien nach und bekam dann auch die dazugehörigen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Kein Wunder, dass er sich bei seiner Arbeit akribisch auf seine Porträts vorbereitet. Das bedeutet: Stundenlanges Hören der Künstler, Sammeln von Hintergrundinformationen und allem, was er sonst noch so herausfinden kann.
Im Rahmen des FFA Symposiums wird Steven Haberland aus seinem fotografischen Alltag berichten und die Frage nach der Spezialisierung aus seiner Sicht erörtern.

www.stevenhaberland.com